Agile Bodensee Konferenz

Die größte agile Konferenz im Bodenseeraum steht dieses Jahr unter dem Motto “Living Agile”. Die Agenda der Konferenz unterteilt sich dabei in drei Säulen:

  • Management
  • Praktiken
  • Praxisberichte

In den Workshops können in Gruppen von max. 20 Personen agile Praktiken konkret geübt und angewendet werden.

Workshop mit Alexander Krause – Boris Gloger Consulting

Videoprototyping: the most agile way of visualizing your product-vision

Create easy, entertaining and short cartoon videos to visualize complex ideas: Paper-based videoprototyping is absolutely new to Scrum. It is a technique that was developed in Berlins lean startup scene within the last 5 years and helps visualizing complex contexts. Using this technique, you can easily create any number of one minute movies just by drawing and cutting out simple paper figures that you can use freely to visualize the story of your product. As the movie is only a very rough visualization of your vision the audience will very likely be inclined to think about possible improvements and willing to give constructive feedback. You will gain a powerful tool to spread the vision and prepare the product backlog. This Workshop starts with an idea that will be developed via the Lean Canvas, a Persona, a Script and a Storyboard to a complete short-film of a user-journey. Small teams are lead through the process and will produce their own movie in the end.

Dauer: 3h

www.agile-bodensee.com

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MedConf 2014

Bereits zum siebten Mal trifft sich die Fachwelt der Medizintechnik-Branche vom 14.-16.10.2014 in München, um über aktuelle Themen rund um die Softwareentwicklung medizinischer Geräte zu referieren, zu diskutieren und sich auszutauschen.

Vortrag von Dr. Bernd Krehoff und Karl Bredemeyer – Boris Gloger Consulting:

Produktvalidierung nach IEC 62366 mit agilen Methoden

Agile Methoden wie Scrum bieten durch ihren nutzerzentrierten und iterativen Ansatz Möglichkeiten, die Gebrauchstauglichkeit von medizintechnischen Produkten zu validieren. In diesem Vortrag stellen wir zwei Elemente vor, die im Rahmen von Scrum zur Erfüllung der IEC 62366 dienen:

  1. Benutzerrollen in Form von Personas
  2. Das Review Meeting als iterative Produktdemo

Beide Elemente begleiten den gesamten Lebenszyklus medizintechnischer Produkte und berücksichtigen so die Gebrauchstauglichkeit von der Erhebung der Anforderungen bis hin zur Wartung.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag:
Die Teilnehmer lernen, wie sie mit Hilfe agiler Methoden die Anforderungen der IEC 62366 in den Entwicklungsprozess integrieren können.

Wann & Wo: 15. Oktober 2014, 11:40 – 12.25, Raum Paris

www.medconf.de

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Manage Agile 2014

Die Manage Agile adressiert Management Themen – keine rein technologischen Aspekte. Mit der Manage Agile ist eine Networking Plattform entstanden, auf der sich jährlich Fach- und Führungskräfte untereinander austauschen, um agile Themen, nicht nur innerhalb der Software-Entwicklung, sondern auch im gesamten Unternehmen, bis hin zur Unternehmensführung zu etablieren.

Vortrag von Boris Gloger – Boris Gloger Consulting

Selbstorganisation braucht Führung oder Wie muss heute managen?

Scrum-Teams werden geführt – von einem ScrumMaster. Doch wie werden 100 Scrum-Teams zu einer Organisation? Wie baut man als Manager eine Abteilung oder eine ganze Firma? Vor allem dann, wenn man die Prinzipien der Selbstorganisation auf jeden Fall beherzigen und den Mitarbeitern die Verantwortung geben möchte?

Naiv wie ich war, dachte ich, das funktioniert, indem man einfach ein Ziel vorgibt, und dann werden die Mitarbeiter schon in diese Richtung laufen. Leider hat es nicht so funktioniert, und leider funktioniert es auch bei unseren Kunden nicht. Die Transition von einem in vielen Organisationen gelebten Verhalten, das die Verantwortung beim Chef sucht, hin zu einer klaren Verantwortungsübernahme durch den Kollegen selbst, gelingt nur, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.

Welche sind das?
Zunächst sind wir mit einer Tatsache konfrontiert: Die neue Generation von jungen, engagierten Menschen, die Generation Y, denkt, arbeitet und lebt anders als es meine Generation getan hat. Sie wollen, sind hoch motiviert, gut ausgebildet und – „unabhängig“. Ihnen ist ihre Work-Life-Balance wichtiger als die Arbeit, dabei wollen sie gleichzeitig ihre Ideale durchsetzen.

Gleichzeitig sind sie oft von quälenden Verlustängsten geplagt: Sie wollen all das haben, was die anderen vor ihnen auch schon hatten, ohne zu verstehen, dass sie es selbst schon haben. An diesen Menschen funktioniert klassisches Führen nicht lange: Sie gehen viel schneller in die innere Kündigung oder verlassen die Firma, sobald sie das Gefühl haben, dass der Arbeitgeber diese Ideale nicht mehr erfüllen kann. Konfrontiert mit diesen Mitarbeitern und dem gleichzeitigen Druck durch das Upper Management ist das Management in vielen Organisationen derzeit hilflos und weiß nicht mehr, wie es Produktivitätssteigerungen mit Menschen erzielen kann, die auf klassische Führungswerkzeuge nicht mehr ansprechen.

Doch die Frage bleibt: Wie lassen sich mit diesen jungen Menschen – die die Zukunft unserer Organisationen bilden – Firmen zu agilen Organisationen umgestalten?
Eine Antwort darauf: Es fängt bei uns Managern an. Wir sind es, die diese Generation Y führen müssen. Wir müssen Strukturen entstehen lassen, die unsere neuen Talente dazu bringen, sich selbst in die Firma für sie erfüllend einzubringen. Dieser Vortrag zeigt wie das geht.

Bezug zum Management: Was hat das mit agilem Management zu tun?
Dieser Vortrag räumt mit der Legende auf, eine agile Organisation bräuchte kein Management. Vertreten wird sogar die gegenteilige These: Die agile Organisation braucht sogar viel stärkere Manager. Manager, die ihre Aufgabe darin sehen, andere Menschen zu fördern.

Wann: 28. Oktober 2014, 11:45 – 12:30

Vortrag von Katja Keller – Boris Gloger Consulting

Wie viel Agilität kann mein Kunde – Scrum in traditionellen Unternehmenskulturen

Die Zeiten der Early-Adopter-Implementationen von Scrum sind vorbei, immer mehr traditionell ausgerichtete Unternehmen haben von Scrum gehört und wollen den Griff in die Zauberkiste von Mitarbeitermotivation und Produktivitätssteigerung. Doch der Weg in den Köpfen ist weit.
Kulturmodelle helfen bei der Einschätzung der vorhandenen Unternehmenskultur. Auf die jeweilige Kultur angepasste Einführungsmodelle verhindern eine Überforderung der Organisation und das häufig darauf folgende Scheitern der Scrum-Implementierung.

Bezug zum Management: Es werden konkrete Methoden zur Bestimmung der Unternehmenskultur vermittelt und Maßnahmen zur Anpassung des Projektvorgehens auf die Unternehmenskultur benannt.

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10. Thüringer Personalkongress

Personalprofis aus unterschiedlichen Branchen stellen am 10. Thüringer Personalkongress aktuelle Trends vor und diskutieren die Praxis.

Workshop VII mit Kristina Klessmann und Kristina Barisic (Boris Gloger Consulting)

Agile Arbeitsmethoden in HR – So gewinnen und führen Sie die Generation Y

Die Personalabteilung hat die Aufgabe menschenzentrierte, lernende Organisationen zu schaffen, die das neue Arbeiten ermöglichen. Scrum, Kanban und Co. sind dabei mehr als Prozesse und Rollen. Sie sind Managementframeworks, die allen Kollegen ein teamzentriertes, lösungsfokussiertes und erfolgreiches Arbeiten ermöglichen.

Dieser kurze Einführungsworkshop in Agilität als Arbeitsmodell zeigt die Elemente, die in einer Personalabteilung eingeführt werden können, damit ein Verständnis für Agilität entsteht und erste Schritte in Richtung teambasiertes arbeiten in der HR mit Scrum gelebt werden können.

www.kk-kongress.de

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