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Die (Über-)Lieferung von Vertrauen

Nahezu jedes Unternehmen hat Erfahrungen mit der Beauftragung von Software-Entwicklungsprojekten und das sind zum Teil schlechte Erfahrungen. Durch solche schlechte Erfahrungen haben über die Zeit immer mehr Organisationen das Vertrauen in ihre Software-Entwicklung verloren. Ich möchte nicht behaupten, dass es nur furchtbare Software-Entwicklungsprojekte gibt. Aber ich behaupte, dass wir hier zu großen Teilen in einer … weiterlesen →

Kopfstandkino Risiko

Agile, Scrum und Risiken. Drei Dinge für mich, die zusammengehören. Hohes Risiko, hoher Gewinn, aber eben auch hohes Risiko. Wir vermeiden gerne Risiken, weil uns der Zugang fehlt. Wir arbeiten lieber darum herum, statt zu scheitern. Wenn ich Risiken angehen möchte, dann brauche ich zumindest einen Zugang, der mir einen kontrollierten Rahmen bietet. Einen Zugang, … weiterlesen →

Selbstorganisation in Scrum: stets gefordert – selten klar!

Kürzlich bin ich auf eine interessante Unterscheidung zwischen extern gemanagten, self-managing und self-leading Teams gestoßen, und habe sie in der folgenden Tabelle zusammengefasst: Team hat Einfluss auf das … der Arbeit Team ist abhängig von … Anreizen was wie warum extrinsischen intrinsischen externes Management ✗ ✗ ✗ + + + + Self-Management ✗ ✔✔ ✗ + + … weiterlesen →

A hole in my sidewalk – ein Muss für jeden ScrumMaster

Die „Autobiographie in fünf Kapiteln“ von Portia Nelson (im Original: There is a hole in my sidewalk) ist ein Muss für jeden, der als Change Agent, Meeting Facilitator und Servant Leader ScrumTeams führt und entwickelt. Manchmal braucht es keine Erklärungen, keine Interpretationen, keine Sinndeutungen, weil die Worte für sich selbst stehen und eure eigenen Gedanken … weiterlesen →