Die One-Man-Show Boris Gloger hat sich zu einem Kleinunternehmen entwickelt und es ist an der Zeit zu zeigen, was wir als Team bei bor!sgloger leisten und wie wir denken. Euch, unseren Kunden, Freunden und Trainingsteilnehmern wollen wir Ideen zu und abseits von Scrum mitgeben, die unseren Alltag bereichern und vielleicht auch euren Alltag bereichern können.
Scrum ist Leben, Scrum ist Business, Scrum ist etwas, was mich den ganzen Tag beschäftigt. Für einige Menschen ist das Mindset von Scrum sogar zu einem Lebensstil geworden. Professionelles, kreatives Arbeiten auf hohem Niveau, Doing as a Way of Thinking. Ausprobieren, schnelle Erfolge erzielen, Fehler machen, von vorne beginnen. So sehen wir das auch mit unserem neuen kleinen „Magazin“ (manche sagen „Newsletter“ dazu), das noch weit von dem entfernt ist, was uns eigentlich vorschwebt. Aber indem wir einfach loslegen, wird für uns noch viel deutlicher, in welche Richtung wir wollen.

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist Management bei bor!sgloger gerade eine heiße Frage. Plötzlich bin auch ich in einer neuen Rolle: Mein Tagesablauf dreht sich nicht mehr nur um meine eigenen Angelegenheiten, sondern um die Angelegenheiten eines Unternehmens und der Menschen, die mit mir an einem Ziel arbeiten. Ich versuche anzuwenden, was ich predige: Verantwortung abgeben, Rahmenbedingungen schaffen, kein Mikromanagement betreiben. Wundert sich jemand, wenn ich sage, dass das verdammt schwer ist? Wie jedes Scrum-Team sind wir auf dem Weg der Entwicklung, auf der Suche nach der Balance zwischen Selbstorganisation und Vorgaben.
Aber die Frage „Brauchen wir das Management und wenn ja, in welchem Umfang?“ beschäftigt auch die Scrum-Branche sehr intensiv. Das habe ich bei meiner Keynote beim Scrum Gathering in Südafrika gemerkt, bei Vorträgen in Warschau und Darmstadt. Stefan Klein hat uns in einem Interview einen Einblick gegeben, wie man bei Infonova in Graz mit diesem Thema umgeht. Unser praktischer Philosoph Dr. Bernd Krehoff widmet sich dem Selbstmanagement mit der Pomodoro-Technik. Die haben wir entdeckt, als wir nach einer Lösung für unsere eigene Zusammenarbeit gesucht haben. Wie funktioniert miteinander arbeiten, ohne sich gegenseitig ständig durch Zurufe zu stören?
Ach ja – wir wollen nicht nur über Scrum reden, sondern auch zum Ausprobieren anregen. Da gehören Fitness und Genuss dazu. Wie – zumindest ich – mit Kieser Training fitter geworden bin und wie wunderbar ein neues Gericht von Jürgen schmeckt, auch das findet ihr auf den nächsten Seiten.
Natürlich freuen wir uns über euer Feedback! Lasst uns wissen, wenn euch bestimmte Themen besonders interessieren und womit wir euch helfen könnten. Oder werdet Gastautoren, wir freuen uns darüber!
Viel Spaß beim Lesen!
Boris