Schätztauchen

In dem Boot auf dem Roten Meer in Ägypten, kurz vor meinem allerersten Tauchgang, habe ich nicht mit meinem Tauchlehrer diskutiert, ob es die richtige Methode ist, auf die Innenseite der Taucherbrille zu spucken und meinen Speichel zu verteilen. Damit sie nicht beschlägt, während ich mich in 25 m Tiefe befinde und ich dann blind … weiterlesen →

Gelerntes verlernen oder warum gute ScrumMaster keine Antworten geben

Wenn Mike Cohn davon spricht, dass der Übergang zur Agilität mit Scrum schwer ist, dann meint er Eigenheiten wie: Der angestrebte Endzustand ist unvorhersehbar, Veränderungen treten schneller als jemals zuvor ein oder dass der Wandel nicht ausschließlich von oben nach unten oder von unten nach oben erfolgt. Scrum wirkt sich nicht nur auf alles aus, … weiterlesen →

Spielerisch für Veränderungen sorgen

Um einen Tisch sitzen sechs Product Owner und ein ScrumMaster. Die POs sind mit Post-its und Stiften bewaffnet. In der Mitte des Tisches liegt eine Spielkarte. Sie ist verdeckt. Der ScrumMaster dreht die verdeckte Karte um. Darauf ist eine Kreidetafel mit folgendem Inhalt zu sehen: „Wegen Zu geschlossen! Neueröffnung März 2007“. Der ScrumMaster gibt die … weiterlesen →

Christbaumschmücken Advanced

So kurz vor Weihnachten durfte ich bei einem der Teams, mit denen ich arbeite, eine wirklich nette „Retro“ miterleben. “Retro” in Anführungszeichen, weil nicht wirklich alle Elemente vorhanden waren, aber in diesem Fall war das auch nicht so wichtig. Was zählte war die Wertschätzung für die geleistete Arbeit der einzelnen Teammitglieder. Für den ScrumMaster steckte … weiterlesen →

Scrum Guide 2011: Jeden Tag ein Event

Ich habe am aktuellen Scrum Guide von Ken und Jeff den schleichenden Verlust essenzieller Scrum-Werte kritisiert. Meinetwegen kann man mir Kleinkariertheit oder Erbsenzählerei vorwerfen. Was ist denn schon dabei, wenn wir forecasten anstatt uns zu committen, sind Offenheit und Transparenz nicht das Gleiche? Nein, gerade die subtilen Unterschiede in der Wortwahl sind die Ursache dafür, … weiterlesen →

Scrum Meetings – Spannungsfeld Routine versus Kreativität | Dieter Rösner

Ein Kennzeichen und eine Stärke des Scrum Modells ist der Aufbau klarer Strukturen. schlanker Prozesse und festgelegter Regeln und Routinen. Dies verbindet Scrum mit Modelle wie Kaizen, Kanban etc. Routinen vermeiden Verschwendung, ermöglichen effektive Arbeitsrhythmen, machen komplexe Abläufe beherrschbar und erleichtern Kontrolle. Aber Routinen können auch schnell langweilig werden, Motivation und Arbeitsfreude schwächen und vor allem … weiterlesen →