Produktivität mal anders

Als ScrumMaster hat für mich die Produktivität meines Entwicklerteams die höchste Priorität. Impediments, sprich Blockaden, zu identifizieren und aus dem Weg zu räumen ist dabei meine hauptsächliche Tagesaufgabe. In einem meiner Projekte lief das mal auf ganz andere Art und Weise. Ich seh etwas, das du nicht siehst Ich drehte wieder einmal meine Runden durch … weiterlesen →

Lass dich überzeugen

Manchmal ertappe ich mich dabei, etwas ungeduldig zu werden, wenn Teams nicht sofort auf sinnvolle Vorschläge anspringen. Dabei weiß ich natürlich ganz genau, dass man nur das (gut) tut, von dem man auch überzeugt ist. Ein anderer ScrumMaster erzählte mir dann, wie er kürzlich mit einer solchen Situation umgegangen ist. Er hat den Spieß quasi … weiterlesen →

Hut auf reicht nicht!

…nun bist du also ScrumMaster. In einem neuen Team, in einem für dich neuen Unternehmen, in einer neuen Branche. Quasi in der Fremde. Du betrittst das Glatteis. Es fühlt sich wackelig an. Und dennoch ist da der Reiz des Neuen, des Unbekannten. Eine unsichtbare Kraft motiviert dich wieder mal aufs Neue, einen guten Job zu … weiterlesen →

Am Ende eines langen Tages

Kennt ihr ihn auch? Den ausgepowerten Product Owner, der vor lauter Terminen seinen Tag doppelt bis dreifach verplant hat? Oder den eifrigen ScrumMaster, der noch abends im leeren Teamraum sitzt und die Retro für den nächsten Tag akribisch vorbereitet? Manche sagen dann: “Das kann nicht gut sein.” Und zitieren das Agile Manifest, das von “nachhaltiger … weiterlesen →

Zählen ist doch ganz einfach, oder?

Auf der Suche nach Separators (Unterbrechern zwischen den Sequenzen “Was lief gut?” und “Was kann verbessert werden?”) für eine Retro bin ich auf drei ganz einfache und doch wirkungsvolle kurze Übungen gestoßen. Sie lassen sich ohne großartige Vorbereitung und Zeitaufwand durchführen und können je nach Retro-Ziel eingesetzt werden.   Variante 1 habe ich letzte Woche … weiterlesen →