Muss ich, soll ich, will ich meine ScrumMaster loben?

Als Führungskraft oder Manager kommt man in der Literatur, in den Medien, in Seminaren etc. an den folgenden Aufforderungen nicht vorbei: „Loben Sie“ , „Anerkennen Sie Leistungen“ und „Wertschätzen Sie Ihre Mitarbeiter“. Jedes Mal, wenn ich diese Aufforderungen höre, folgen darauf meist zwei unterschiedliche Antworten von zwei Typen von Managern: Typ 1: „Ich gebe mir … weiterlesen →

Tut Feedback eigentlich weh?

Nein, so meine klare Antwort. Vielmehr brauchen wir es händeringend, um voranzukommen. Natürlich bedarf es einiger Rahmenbedingungen, damit Feedback auch das bewirken kann, wozu es imstande ist – nicht nur auf der “Nehmerseite”. Ein Fallbeispiel: Ein wirklich guter Topmanager neigt dazu, in seinen Meetings viel zu schnell zu sprechen und seinen Redefluß ca. 15 mal … weiterlesen →

Führung selbstorganisierter Teams: alte Theorie vs. Scrum (Teil 2)

Im ersten Teil des Blogs habe ich mich auf die Abbildung der relativ betagten theoretischen Grundlage des gruppeninternen Führungsverhaltens auf die ScrumMaster Rolle bzw. Prozessverankerung in Scrum konzentriert. Heute steht die Führung an der Grenze zwischen Gruppe und Organisation im Mittelpunkt. Manz/Sims (1986, S. 148ff.) sehen als Grenzverhalten einer externen Führungskraft die Kommunikation zu dem … weiterlesen →