Muss ich, soll ich, will ich meine ScrumMaster loben?

Als Führungskraft oder Manager kommt man in der Literatur, in den Medien, in Seminaren etc. an den folgenden Aufforderungen nicht vorbei: „Loben Sie“ , „Anerkennen Sie Leistungen“ und „Wertschätzen Sie Ihre Mitarbeiter“. Jedes Mal, wenn ich diese Aufforderungen höre, folgen darauf meist zwei unterschiedliche Antworten von zwei Typen von Managern: Typ 1: „Ich gebe mir … weiterlesen →

Tut Feedback eigentlich weh?

Nein, so meine klare Antwort. Vielmehr brauchen wir es händeringend, um voranzukommen. Natürlich bedarf es einiger Rahmenbedingungen, damit Feedback auch das bewirken kann, wozu es imstande ist – nicht nur auf der “Nehmerseite”. Ein Fallbeispiel: Ein wirklich guter Topmanager neigt dazu, in seinen Meetings viel zu schnell zu sprechen und seinen Redefluß ca. 15 mal … weiterlesen →

Der Code der Emotion – Teil 1: Angst und Überraschung

Kein besonders guter Start heute. Das Management hat in einem Scrum-Projekt zu einem Meeting geladen, um über Budgetkürzungen und die damit einhergehenden personellen Einsparungen zu informieren. Es herrscht angespannte Stille. Ich beobachte die Anwesenden und schaue aufmerksam in ihre Gesichter: hochgezogene Augenbrauen und weit geöffnete Augen hier, runtergezogene Mundwinkel dort. Ich bemerke das vermehrte Schlucken … weiterlesen →

Feedback geben können oder warum auch ein alter Hut gut aussehen kann

Von Menschen eine Rückmeldung über sein Tun zu erhalten oder selbst anderen das Erlebte widerzuspiegeln, ist ebenso alltäglich wie gängig. Richtig eingesetzt ist Feedback die Voraussetzung für eine zielgerichtete Verhaltensänderung. Wer wirkungsvolle Rückkopplungsprozesse einleiten möchte, sollte anstelle von Problemanalysen besser Lösungswege anbieten, um sein Gegenüber zu ermutigen, Veränderungen voller Vertrauen, Mut und Experimentierfreude (vgl. Scharmer, … weiterlesen →