Agile Estimation | Grundlagen

Agiles Schätzen ist einfach, da keine Aufwände geschätzt werden. Wer von mir lernt, wie man Stories oder Funktionalitäten schätzt, merkt schnell, dass ich nie Aufwände schätze, weil das gar nicht geht. Es ist unmöglich, weil Schätzen so viel zu viele Variabeln hat. Ein Trainingsteilnehmer hat mir eine Anekdote erzählt: Ein Wanderer trifft im Gebirge einen … weiterlesen →

In Scrum we trust?

In Scrum we trust? Wenn Mike Cohn („succeeding with agile“) feststellt, dass in vielen Unternehmen die Vorteile des agilen Management-Ansatzes noch immer angezweifelt werden, so ist er doch auch der Meinung, dass sich nur im persönlichen Gespräch und durch erfolgreiche Taten die Vorteile zeigen lassen. Heißt das etwa: Gespräche mit dem Geschäftsführer, mit den Ex-Projektleitern, … weiterlesen →

b!g Scrum Checklist bei InfoQ

Die Version 2010 der Scrum Checklist ist auf InfoQ erhältlich! Ein nicht druckbares PDF steht hier zum kostenlosen Download bereit. Die gedruckte Version hat die ISBN 978-3000282010 und ist über den Buchhandel erhältlich oder direkt von uns. Preis €9,99 + Versandkosten. Bestellung bitte per Email an bernadette.christ(at)borisgloger.com. Die Edition 2010 ist bald ausverkauft, also bitte … weiterlesen →

Scrum und Verträge, oder: Warum ein einfacher Prozess so furchtbar schwer sein kann

Diese Woche steht die Summer School unter dem Motto “Scrum & Verträge“. Marcus Antonius Hofmann, Rechtsanwalt in München, stellt in diesem Artikel wundervoll dar, vor welchem Dilemma jeder Anwalt steht, wenn man von ihm verlangt einen Vertrag für ein Scrum Projekt zu erstellen. In Folge wird Boris Gloger morgen verschiedene Arten von agilen Verträgen vorstellen … weiterlesen →

Planung ist Zeitverschwendung — Niels Pfläging

In einem wunderbaren Interview, dass BRAND EINS [1]  mit Niels Pfläging geführt hat, können wir lesen, dass die klassische Unternehmensplanung, also Budgets, Strategie und Jahresplanungen absolut sinnlos und kontraproduktiv sind. ”Wenn Firmen planen, verschwenden sie entweder ihre Zeit oder schaden sich sogar.” [2] Sein Argument ist: “[...] wer heute erfolgreich sein will, muss eigentlich hochflexibel reagieren … weiterlesen →

Schätzung und Product Backlog

Ein Leser meines Blogs hat mich auf folgenden Text hingewiesen: “Product Backlog. Priorisierte Liste von Anforderungen (→ Requirements) mit zeitlichen Schätzwerten (Estimates) für deren Fertigstellung. Die Einheit der Schätzwerte ist meist der Personentag. Je höher die Priorität einer Anforderung, desto genauer sind tendenziell die Schätzwerte, da der Product Backlog im wesentlichen nach absteigender Priorität abgearbeitet wird.” … weiterlesen →