Raus aus der Wasser-Falle

Ab einer bestimmten Unternehmensgröße steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Einführung eines neuen Managementframeworks wie Scrum nicht ad hoc, sondern häppchenweise erfolgt. Neben offensichtlichen Faktoren, wie der Angst davor, dass es die erhoffte Wirkung – spürbare Verbesserung und zwar sofort und überall – verfehlen könnte, spielen auch andere Überlegungen eine Rolle. So zum Beispiel die Fragen: … weiterlesen →

“Was ich weiß, macht mich heiß” oder worauf Change Manager schauen, hören, achten sollten

Im Umgang mit sozialen Systemen, wie z.B. Teams, ist das Geschehen komplex, oft unübersichtlich und schwer durchschaubar, gerade in Veränderungsprozessen. Herauszufinden, wo bei Problemen der Hase im Pfeffer liegt, was die Ursache und was das Symptom ist, erfordert von Change Managern Fingerspitzengefühl und die „richtige Brille“. Na ja, „richtig“ ist natürlich relativ, aber die „systemische … weiterlesen →

Wie viel fachliches Know-how braucht ein ScrumMaster?

Die Frage, wie viel fachliches Wissen ein erfolgreicher ScrumMaster wirklich braucht, erinnert mich an mein Sportstudium. Wir mussten für unsere Abschlussprüfung eine Sprint- (z.B. 100m) und eine Langstrecke (z.B. 5000m) trainieren. Beide Strecken gingen gleich gewichtet in die Benotung ein. Physiologisch betrachtet benötigt man für eine Kurzstrecke vornehmlich rote, schnell zuckende (fast twitch oder FT) … weiterlesen →

Communities of Practice

Scrum tritt an, um Menschen mit unterschiedlichem Wissen, unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen zusammen zu bringen, damit sie gemeinsam an der gleichen Werkbank arbeiten. Dafür haben wir cross-funktionale Scrum-Teams. Klassische Rollenunterschiede, etwa die zwischen Tester und Entwickler, werden im Scrum-Team aufgeweicht. Jeder, auch der absolute Spezialist, hat den einen Auftrag, an der erfolgreichen Lieferung in seinem … weiterlesen →

Think big, start small – das Minimum Viable Product

Unternehmen, die sich ein paar Berater ins Haus holen können, nagen in der Regel nicht am Hungertuch. Das heißt nicht, dass sie keinen Druck haben, wirtschaftlich zu arbeiten, aber im Vergleich zu beispielsweise einem Startup kann man sich etwas mehr leisten. Dieser Umstand führt, in Kombination mit schlechter Gewohnheit und klassischem Wasserfall-Proejktmanagement, oft dazu, dass … weiterlesen →

User Stories schreiben – trau dich!

Warum tun wir uns manchmal so schwer, unsere Backlogs mit User Stories zu bestücken? Warum schrecken wir davor zurück – warum empfinden wir User Stories als unpassend, überkandidelt oder schlichtweg uninformativ? Es ist nicht lange her, da erzählte mir ein Product Owner, er sei von seinen Kollegen ausgelacht worden, als er mit User Stories ankam. … weiterlesen →