Das Burndownchart: Erfolgsmesser und Analysewerkzeug

In einem Projekt saßen wir mit sechs ScrumMastern in einer Runde und diskutierten den Nutzen und das Führen eines Burndowncharts. Es handelte sich um ein Projekt mit sechs Scrum-Teams und interessant dabei war, dass es erhebliche Unterschiede und Eigenkreationen in der Ausführung gab, die wir näher betrachteten. Einige ScrumMaster führten ihr Burndownchart auf Task-Ebene, einige auf Story-Ebene, … weiterlesen →

Das Wetter von gestern

Ein Thema, das nicht nur Entwicklungsteams und Manager, sondern auch gestandene Scrum-Consultants oftmals nicht in Ruhe lässt, ist das Schätzen. Auch als junger Berater muss man sich zunächst einmal umfassend orientieren und Dinge als gegeben akzeptieren, auch wenn man sie noch nicht richtig durchblickt. Manches leuchtet einem ganz intuitiv ein, bei manchem fragt man sich … weiterlesen →

Wann ist ein ScrumMaster erfolgreich?

Woran erkennt man einen erfolgreichen ScrumMaster bzw. welche Kriterien könnten herangezogen werden, um einen ScrumMaster als erfolgreich zu bezeichnen Ich selbst bezeichne mich als erfolgreichen ScrumMaster, wenn ich … Scrum in einem Team implementieren kann, … mein Team Scrum leben sehe, … als Change Agent fungieren kann, … Scrum ins Management tragen und umsetzen kann, … weiterlesen →

Über Visionen

In Scrum ist viel von Visionen die Rede – insbesondere der Product Owner muss stets die „Vision“ dessen, was er entwickelt sehen will, im Blick behalten. Einfach eine gute Idee zu haben ist zu wenig, ein klassisches Lastenheft dagegen zu viel des Guten. In Scrum-Trainings wird überdies gerne mal in die Runde gefragt: „Wer zählt … weiterlesen →

Der Lebenszyklus medizinischer Software

Im Beitrag “Medizintechnik – im Dickicht der Normen” erwähnte ich, dass sich die regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik erst seit einem knappen Jahrzehnt eigens mit Softwareentwicklung beschäftigen. Das hat einen einfachen Grund: Die Software spielte bei der Entwicklung medizintechnischer Produkte lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Software war “das Programm”, mit dem die Geräte bespielt werden mussten, “Hardware … weiterlesen →

Let’s play a game

In einigen Organisationen beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass eines der Hauptziele des Managements die möglichst hundertprozentige Auslastung der Mitarbeiter ist. Ob diese Zeit wirklich sinnvoll für Projekte genutzt wird, ist in vielen Fällen zweitrangig. In Besprechungen, in denen diskutiert wird, wie die einzelnen Mitarbeiter für eine effiziente Auslastung zu Projekten zu „dispatchen“ sind, … weiterlesen →