Inkremente und Iterationen in der Hardwareentwicklung

Mike Cohn hat kürzlich den Unterschied zwischen inkrementeller und iterativer Entwicklung deutlich gemacht und dabei eine Dating-Webseite als Beispiel genommen (hier geht es zu seinem Beitrag). Wie aber sieht es in der Entwicklung von Hardware-Produkten aus, die aus Software, Mechanik und Elektronik bestehen? Wer das Produkt inkrementell baut, der fügt Teile nach und nach zusammen: … weiterlesen →

Meilensteine und Scrum

Um ihren Produktentstehungsprozess planbar zu machen, setzen viele Unternehmen eine Form von Meilensteinplanung ein. Im Detail gibt es hier viele Unterschiede, aber das Prinzip ist immer das gleiche: Die Meilensteine sind Punkte entlang einer zeitlichen Achse, zu denen das Entwicklungsprojekt intern evaluiert wird. Die Zeiträume zwischen den Meilensteinen bilden häufig die Entwicklungsphasen nach dem V-Modell … weiterlesen →

User Storys in der Entwicklung medizintechnischer Produkte

Karl Bredemeyer hat in seinem Artikel “Scrum in der Medizintechnik” die allgemeinen Vorteile agiler Methoden für die Entwicklung medizintechnischer Produkte beschrieben. Durch einen iterativen und inkrementellen Ansatz sind Verifikation und Validierung durch die gesamte Entwicklung hindurch möglich. In diesem und den nächsten beiden Beiträgen zeigen wir anhand von konkreten Beispielen aus unseren Projekten, wie das geht. … weiterlesen →

Adaptive Licensing – Zulassung medizintechnischer Produkte als Lernprozess

Wer  ein medizintechnisches Produkt auf den Markt bringen möchte, muss einen langen Atem und viel Geld mitbringen. Die zwei wichtigsten Zulassungsbehörden – die FDA in den USA und die EMA in Europa – verlangen Nachweise dafür, dass das Produkt korrekt funktioniert und dass die Vorteile für die Gesundheit die bekannten Risiken überwiegen. Keiner zweifelt an, … weiterlesen →

Die Lego-Story oder das Geheimnis gelungener Skalierung

Wenn wir von Skalierung sprechen, denken wir häufig an Umbrüche, Neuorganisation und Transformationen. Wir haben große Schemata und Organigramme im Kopf. Ein schönes Lehrstück darüber, wie solche Skalierungen mächtig schiefgehen können, beschreibt David Robertson in seinem Buch “Brick by Brick”. Es erzählt die Geschichte der dänischen Lego-Gruppe. Besonders spannend sind zwei Augenblicke in der Firmengeschichte: Zum … weiterlesen →