Drei Argumente für Scrum in der Hardware

Als Takeuchi und Nonaka vor bald 30 Jahren das Wort “Scrum” für Produktentwicklung in den Mund nahmen, dachten sie an alles außer Software. Ihre Referenzen waren 3M, Canon und Fujitsu – allesamt Hersteller von physischen Produkten. Und doch stand die Jahrtausendwende ganz im Zeichen der agilen Softwareentwicklung. In den letzten Jahren beobachten wir eine Trendwende. … weiterlesen →

Don’t blame the User: Gebrauchstauglichkeit bei Medizinprodukten

Wir alle kennen die Situation: Man möchte eine Herdplatte anmachen, steht jedoch vor vier Knöpfen. Welcher passt zu welcher Herdplatte? Auch nach mehreren Jahren Gebrauch kann es passieren, dass die falsche Platte angeschaltet wird. Hier bleibt das ohne ernsthafte Konsequenzen – man sieht, dass die falsche Herdplatte aufleuchtet und bemerkt den Bedienungsfehler. Was aber, wenn es … weiterlesen →

Der Lebenszyklus medizinischer Software

Im Beitrag “Medizintechnik – im Dickicht der Normen” erwähnte ich, dass sich die regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik erst seit einem knappen Jahrzehnt eigens mit Softwareentwicklung beschäftigen. Das hat einen einfachen Grund: Die Software spielte bei der Entwicklung medizintechnischer Produkte lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Software war “das Programm”, mit dem die Geräte bespielt werden mussten, “Hardware … weiterlesen →

Medizintechnik – im Dickicht der Normen

Keine Frage: Die Medizintechnik ist ein stark regulierter Bereich. In forschenden und entwickelnden Unternehmen kann das Dickicht an Richtlinien, Normen und Verordnungen zu einem permanenten schlechten Gewissen führen. Gerade in Entwicklungsteams hängt das Thema Dokumentation dann wie eine schwarze Wolke über dem Projekt – nicht selten wird die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen so lange wie … weiterlesen →

Mit Agil richtig dokumentieren

Agilen Entwicklungsmethoden hängt immer noch der Ruf unzulänglicher Dokumentation nach. Gerade in hoch regulierten Branchen wie der Medizintechnik geht es um Verifikation und Validation der Entwicklung, um Rückverfolgbarkeit der Anforderungen und um ein gescheites Risikomanagement. All das macht durchaus Sinn, will man doch sicher gehen, dass ein Produkt am Ende das tut, wozu es entwickelt … weiterlesen →

Halbgare Visionen

Welche Führung braucht es, um Produkte zu entwickeln? Zu den Aufgaben von Führungskräften gehört sicher die Entwicklung der Mitarbeiter und das Durchsetzen eines groben Zielbildes. Und doch sind diese Aspekte zu wenig, wenn es um Produktentwicklung geht. Viel zu wenig. David Auerbach hat im Slate Magazine die Lanze für den agilen Produktmanager gebrochen. Sein Credo: … weiterlesen →