Fröhliche Weihnachten wünscht das Team von bor!sgloger!
Und ein herzliches Danke an Euch – unsere Kunden und Freunde. Wir wünschen Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit den Menschen, die euch besonders viel bedeuten. Danke für die Herausforderungen, die wir in diesem Jahr mit euch meistern durften. Danke auch dafür, dass Ihr an unsere Scrum-Zertifizierung geglaubt habt und diesen neuen Standard so sehr schätzt. Danke für die Anregungen und Ideen, die wir aus den Diskussionen mit euch mitnehmen durften und die uns helfen, unsere Arbeit kritisch zu betrachten und immer weiter zu verbessern.

2012 war das Jahr, in dem Scrum die Grenzen der Teams und der Softwareentwicklung gesprengt hat. Der Fokus ist zum ersten Mal von den Teams zu den Managern gewandert und das Tolle daran: In vielen Gesprächen konnten wir auf der Ebene des Managements vielversprechende Antworten entwickeln. Uns macht das Hoffnung, dass Scrum und Agile nicht nur zu einem weiteren Instrument der Profitmaximierung werden. Immer wieder daran zu erinnern, dass Scrum auf Werten beruht, wird in diesen agilen Boom-Zeiten besonders wichtig sein.

Unser Bild für dieses Jahr ist daher das ursprünglichste aller selbstorganisierenden Scrum-Teams. Mut, Offenheit, Respekt, Commitment, Fokus – es ist nicht immer leicht sie zu leben, aber auch in den Familien spielen diese fünf Werte die wichtigste Rolle für die Entwicklung verantwortungsvoller und entdeckungsfreudiger Menschen. Stellt den Weihnachtsbaum gemeinsam auf, kocht zusammen, packt die Geschenke aus, spielt mit Euren Kindern und genießt diese wunderbaren Momente! Vielleicht nehmt Ihr Euch auch die Zeit für eine Retrospektive unter dem Weihnachtsbaum, ganz nach dem Motto von Norman Kerth: „Auch dieses Jahr konnte nur das gelingen, was passiert ist – jeder hat auch dieses Mal sein Bestes gegeben.“

Viele schöne Gespräche mit Euren Lieben und erholsame Weihnachtsfeiertage wünschen Euch

Boris Gloger und sein ganzes Team

„Mut“ ist jener Wert von Scrum, mit dem sich Boris Gloger am stärksten identifiziert. Er hat in seinem eigenen Leben keine Angst vor radikalen Entscheidungen und vor dem Glauben an eine Idee. Für kein Geld der Welt würde er sich Regeln unterwerfen, die keinen Sinn machen. Er glaubt an Scrum, weil es nicht nur bessere Produkte, sondern auch eine bessere und menschlichere Arbeitswelt schaffen kann.