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Nonaka und Takeuchi habe den Namen Scrum mehr oder weniger erfunden. Sie nutzen in dem berühmten Paper: The New New Product Development, Rugby als Metapher, um Product Development zu beschreiben.

Scrum ist, schaut man genauer hin, eine Form des Wissensmanagements. Warum? Weil durch die Meetings und die verlangten Artefakte  Transparenz über das vorhandene Wissen expliziert eingefordert  wird.

Scrum ist in der Lage das organisational-implizierte Wissen verfügbar und durch die Mitglieder in den Scrum-Teams abrufbar zu machen.

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„Mut“ ist jener Wert von Scrum, mit dem sich Boris Gloger am stärksten identifiziert. Er hat in seinem eigenen Leben keine Angst vor radikalen Entscheidungen und vor dem Glauben an eine Idee. Für kein Geld der Welt würde er sich Regeln unterwerfen, die keinen Sinn machen. Er glaubt an Scrum, weil es nicht nur bessere Produkte, sondern auch eine bessere und menschlichere Arbeitswelt schaffen kann.
  • http://www.tngtech.com Gerhard Müller

    Aber nur, wenn es auch einfach ist, das Wissen explizit zu machen… Wir haben gute Erfahrungen für die Semi-permanenten Informationen in einem Projekt mit Wikis gemacht, insbesondere mit Atlassian Confluence. Die Dokumentationserstellung ist bei uns Teil des Arbeitsprozesses, den wir uns z.B. mit JIRA so abbilden, dass wir den Review einer Aufgabe nur anhand der vorhandenen Dokumentation machen. Kurzfristig zwar vielleicht nicht ganz so “schnell”, dafür wird aber auch die Dokumentation während des Projektes immer mit gereviewt. Bewährt sich sehr.

    Mit welchen Tools und Vorgehensweisen unterstützen andere das “explit machen” an Wissen?

  • http://borisgloger.com/members/boris-gloger/ Boris Gloger

    Wir fangen ja mit dem “Explizitmachen” dadurch an, dass während des Sprint Planning 1 und 2 alles, aber auch alles auf Flipcharts “festgehalten” wird. Dieses Mitschreiben, dessen, was verlangt wird ist die Grundlage für jeden Sprint.